Mittwoch, 15. Juni 2011
Dienstag, 17. Mai 2011
Das Wesen Gottes
Und wieder möchte ich euch ein Buch vorstellen:
Autor: Aiden Wilson Tozer (1897-1963)
Ich finde, es ist ein klasse Werk der Erbauungsliteratur und sollte einfach mal überflogen werden. Es ist eine kleine Einführung in die Eigenschaften Gottes und regt in vielen Dingen zum Nach-& Weiterdenken an. Im einfachen Schreibstil kann man die Lektüre leicht verschlingen und ist mit seinen weniger als 150 Seiten ein Titel, der in den Bücherschrank oder auf die Festplatte sehr leicht passt.
Greetz!
Autor: Aiden Wilson Tozer (1897-1963)
Titel: Das Wesen Gottes - Eigenschaften Gottes und ihre Bedeutung für des Glaubensleben
[PDF] Ich finde, es ist ein klasse Werk der Erbauungsliteratur und sollte einfach mal überflogen werden. Es ist eine kleine Einführung in die Eigenschaften Gottes und regt in vielen Dingen zum Nach-& Weiterdenken an. Im einfachen Schreibstil kann man die Lektüre leicht verschlingen und ist mit seinen weniger als 150 Seiten ein Titel, der in den Bücherschrank oder auf die Festplatte sehr leicht passt.
Greetz!
Montag, 2. Mai 2011
Im Anfang war das Wort
En archä en ho logos
Im Anfang war das Wort
Im Anfang war das Wort.
Dieses Wort von dem hier die Rede ist, weist nicht nur deutlich auf die Stelle der Schöfpung in Genesis 1 hin (Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde), sondern auch auf die Präexistenz Jesu Christi.
Präexistenz? Klingt nach einem schweren Thema in der Theologie und als ob es staubtrocken ist.
Doch eigentlich ist es eins der faszinierensten Themen überhaupt. Es geht um Alles oder Nichts bei diesem Thema.
Im Anfang war das Wort.
Dieses Wort, von dem hier die Rede ist, war bei Gott - und aus diesem Wort hat Gott das Licht geschaffen (Und es ward Licht - Genesis 1,3) - Gott hat Geschaffen - und es geschieht.
Doch noch viel mehr: "Und das Wort war Gott"
Das Wort aus dem alles geschaffen wurde, war von Anfang an bei Gott und ist Gott selber. Gott hat diese Welt, so wie sie existiert und wie sie vor uns sichtbar ist, geschaffen - aus seinem Wort heraus. Ein einfacher Imperativ: "Licht soll sein!" oder "Es werde Licht" - je nach Übersetzung - und es wurde Licht.
Und etwas später im selben Text lesen wir, dass das Wort "Fleisch" wurde. Es wurde also Mensch. Das Wort - das was die Welt ins Dasein rief - Gott selber - wurde Mensch. Und der lebte mitten unter uns Menschen, damals vor ca. 2000 Jahren.
Doch selbst das ist nur ein winziger Part dessen, was mich daran so fasziniert. Es sind weiterführende Gedanken, bei denen ich aus dem Staunen gar nicht mehr herauskomme.
Wenn Gott den menschen geschaffen hat, als ihn liebendes Wesen, musste er ihm einen Freien Willen geben, damit der Mensch Gott lieben kann. Eine Marionette kann ja nicht lieben - vielleicht die "Symptome" zeigen, aber nicht wirklich lieben. Und diese Möglichkeit musste und wollte Gott garantieren. Wenn der Mensch also Gott gegenüber geschaffen wurde, damit er ihn liebe, und einen freien WIllen habe, dann muss er die Möglichkeit haben, sich für ihn zu entscheiden und oder gegen ihn. Nur dann ist wirklich der freie WIlle garantiert.
Dass der Mensch sich gegen Gott entschieden hat, wissen wir - Genesis 3 berichtet uns ja davon.
Aber dass das Alles von Gott vorrausgesehn wurde - und von vornherein geplant war, dass der Mensch gerettet werden muss, wenn er sich und weil er sich gegen Gottt entscheidet, das ist eher der Rückschluss, der uns wirklich nahe kommt, wenn ich das Johannesevangelium gleich am Anfang lese.
Gott - der vor Grundlegung der Welt schon wusste, wie wir uns entscheiden und als das Wort und durch das Wort die Welt schuf - und uns gleich mit - der wird nun selber Mensch, damit wir gerettet werden.
Gott wurde Mensch - und er wusste von Anfang an, dass der freie Wille auch unsere Trennung von ihm zur Folge haben würde. Und von Anfang an war Jesus dann schon da um für uns zu sterben, sobald die Zeit dafür reif war.
Die Sache mit Jesus für uns, war also schon lange geplant. Lange bevor die Welt ins Dasein gerufen wurde. - Das fasziniert mich daran, dass im Anfang das Wort war, dass Gott das Wort war und dass das Wort Fleisch - also Mensch wurde
(...)
[auch wenn das hier noch immer unausgegoren ist und nur ein paar interessante Tendenzen aufgezeigt werden ... ich versuch es ja immer weiter zu verstehen - dennoch Jesus fasziniert mich immer wieder neu]
Im Anfang war das Wort
Es gibt Themen im Glauben, die fesseln mich immer wieder. So gehört zu diesem dieses:
Im Anfang war das Wort.
Dieses Wort von dem hier die Rede ist, weist nicht nur deutlich auf die Stelle der Schöfpung in Genesis 1 hin (Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde), sondern auch auf die Präexistenz Jesu Christi.
Präexistenz? Klingt nach einem schweren Thema in der Theologie und als ob es staubtrocken ist.
Doch eigentlich ist es eins der faszinierensten Themen überhaupt. Es geht um Alles oder Nichts bei diesem Thema.
Im Anfang war das Wort.
Dieses Wort, von dem hier die Rede ist, war bei Gott - und aus diesem Wort hat Gott das Licht geschaffen (Und es ward Licht - Genesis 1,3) - Gott hat Geschaffen - und es geschieht.
Doch noch viel mehr: "Und das Wort war Gott"
Das Wort aus dem alles geschaffen wurde, war von Anfang an bei Gott und ist Gott selber. Gott hat diese Welt, so wie sie existiert und wie sie vor uns sichtbar ist, geschaffen - aus seinem Wort heraus. Ein einfacher Imperativ: "Licht soll sein!" oder "Es werde Licht" - je nach Übersetzung - und es wurde Licht.
Und etwas später im selben Text lesen wir, dass das Wort "Fleisch" wurde. Es wurde also Mensch. Das Wort - das was die Welt ins Dasein rief - Gott selber - wurde Mensch. Und der lebte mitten unter uns Menschen, damals vor ca. 2000 Jahren.
Doch selbst das ist nur ein winziger Part dessen, was mich daran so fasziniert. Es sind weiterführende Gedanken, bei denen ich aus dem Staunen gar nicht mehr herauskomme.
Wenn Gott den menschen geschaffen hat, als ihn liebendes Wesen, musste er ihm einen Freien Willen geben, damit der Mensch Gott lieben kann. Eine Marionette kann ja nicht lieben - vielleicht die "Symptome" zeigen, aber nicht wirklich lieben. Und diese Möglichkeit musste und wollte Gott garantieren. Wenn der Mensch also Gott gegenüber geschaffen wurde, damit er ihn liebe, und einen freien WIllen habe, dann muss er die Möglichkeit haben, sich für ihn zu entscheiden und oder gegen ihn. Nur dann ist wirklich der freie WIlle garantiert.
Dass der Mensch sich gegen Gott entschieden hat, wissen wir - Genesis 3 berichtet uns ja davon.
Aber dass das Alles von Gott vorrausgesehn wurde - und von vornherein geplant war, dass der Mensch gerettet werden muss, wenn er sich und weil er sich gegen Gottt entscheidet, das ist eher der Rückschluss, der uns wirklich nahe kommt, wenn ich das Johannesevangelium gleich am Anfang lese.
Gott - der vor Grundlegung der Welt schon wusste, wie wir uns entscheiden und als das Wort und durch das Wort die Welt schuf - und uns gleich mit - der wird nun selber Mensch, damit wir gerettet werden.
Gott wurde Mensch - und er wusste von Anfang an, dass der freie Wille auch unsere Trennung von ihm zur Folge haben würde. Und von Anfang an war Jesus dann schon da um für uns zu sterben, sobald die Zeit dafür reif war.
Die Sache mit Jesus für uns, war also schon lange geplant. Lange bevor die Welt ins Dasein gerufen wurde. - Das fasziniert mich daran, dass im Anfang das Wort war, dass Gott das Wort war und dass das Wort Fleisch - also Mensch wurde
(...)
[auch wenn das hier noch immer unausgegoren ist und nur ein paar interessante Tendenzen aufgezeigt werden ... ich versuch es ja immer weiter zu verstehen - dennoch Jesus fasziniert mich immer wieder neu]
Montag, 3. Januar 2011
Zitat
Ach daß eine Zeit gewesen,
Da ich lebte ganz für mich!
Ich vernahm Dein sanftes Werben,
Doch mein trotzig Herz erklärte:
"Gar nichts Du - und alles ich!"
Doch du fandest mich, und ich schaute
Betend an dem Kreuze Dich,
Sah Dein wunderbares Lieben,
Und im Herzen klang es leise:
"Etwas Du - doch etwas ich!"
Aber Deines Geistes Walten
Zog mich näher hin zu sich;
Ich ward kleiner, Du wardst größer,
Und ich sprach mit Lieb' und Sehnen:
"Mehr, Herr, Du - und wen'ger ich!"
Himmelhoch die Berge ragen,
Endlos dehnt das Weltmeer sich, -
Aber Deine Lieb' ist größer,
Und sie hat mich überwältigt:
"Alles Du - und gar nichts ich!"
Aus einem Buch von Ruth Paxson
Mittwoch, 15. Dezember 2010
Losung mal anders
Halli Hallo, Freunde der fröhlichen Lesekunst!
Heute haben wir, wie es der Jahreszeit entspricht, Advent gefeiert. besser gesagt, wir haben Weihnachten gefeiert. Nein, nicht das Weihnachtsfest, aber insofern wir uns als Ausbildungsstätte mit Dozenten und Studenten zusammenfinden konnten ... ihr wisst schon ;-)
Auf alle Fälle haben wir Studenten der Diakonie ein liebes nettes Büchlein geschenkt bekommen, das zu lesen sehr interessant ist:
Die Losungen für Gehörlose 2011
Nun, wie wird das begründet? Ich zitiere einfach mal:
"Die Losung für Gehörlose stößt immer wieder auf Verwunderung bei den Hörenden. Wozu, so die Frage, brauchen Gehörlose eine eigene Losung? Sie können doch die deutsche Sprache lesen! So einfach ist das nicht:
Die Sprache, die in dieser Losungsausgabe verwendet wird, ist keine geschriebene Gebärdensprache. Es ist Schriftsprache, die in ihrer Form den durchschnittlichen Lesegewohnheiten gehörloser Menschen angepasst ist, die darüber hinaus beim Lesen auch gebärdensprachliche Gedanken auslösen kann.
Mit dieser Form der Losungen möchten wir Gehörlosen die Worte der Bibel in einer für sie verstehbaren Form nahe bringen."
Als kleinen Einblick zum Vergleich:
03.01.:
"Einen kurzen Augenblick war ich zornig. Im gleichen AUgenblick habe ich mich vor dir versteckt. Aber jetzt schenke ich dir ewige Gnade. So spricht GOtt, dein Erlöser." Jesaja 54,8
Zum Vergleich dazu die rev. Elberfelder:
"Im aufwallenden Zorn habe ich einen Augenblick mein Angesicht vor dir verborgen, aber mit ewiger Gnade werde ich mich über dich erbarmen, spricht der HERR, dein Erlöser." Jesaja 54,8
Bewertet es wie ihr wollt, auf alle Fälle ist die Idee, die dahinter steckt, Klasse!
Greetz!
Heute haben wir, wie es der Jahreszeit entspricht, Advent gefeiert. besser gesagt, wir haben Weihnachten gefeiert. Nein, nicht das Weihnachtsfest, aber insofern wir uns als Ausbildungsstätte mit Dozenten und Studenten zusammenfinden konnten ... ihr wisst schon ;-)
Auf alle Fälle haben wir Studenten der Diakonie ein liebes nettes Büchlein geschenkt bekommen, das zu lesen sehr interessant ist:
Die Losungen für Gehörlose 2011
Nun, wie wird das begründet? Ich zitiere einfach mal:
"Die Losung für Gehörlose stößt immer wieder auf Verwunderung bei den Hörenden. Wozu, so die Frage, brauchen Gehörlose eine eigene Losung? Sie können doch die deutsche Sprache lesen! So einfach ist das nicht:
Die Sprache, die in dieser Losungsausgabe verwendet wird, ist keine geschriebene Gebärdensprache. Es ist Schriftsprache, die in ihrer Form den durchschnittlichen Lesegewohnheiten gehörloser Menschen angepasst ist, die darüber hinaus beim Lesen auch gebärdensprachliche Gedanken auslösen kann.
Mit dieser Form der Losungen möchten wir Gehörlosen die Worte der Bibel in einer für sie verstehbaren Form nahe bringen."
Als kleinen Einblick zum Vergleich:
03.01.:
"Einen kurzen Augenblick war ich zornig. Im gleichen AUgenblick habe ich mich vor dir versteckt. Aber jetzt schenke ich dir ewige Gnade. So spricht GOtt, dein Erlöser." Jesaja 54,8
Zum Vergleich dazu die rev. Elberfelder:
"Im aufwallenden Zorn habe ich einen Augenblick mein Angesicht vor dir verborgen, aber mit ewiger Gnade werde ich mich über dich erbarmen, spricht der HERR, dein Erlöser." Jesaja 54,8
Bewertet es wie ihr wollt, auf alle Fälle ist die Idee, die dahinter steckt, Klasse!
Greetz!
Freitag, 12. November 2010
Entäußern ...
Seit ein paar Tagen geht es mir einfach nicht mehr aus dem Kopf ...
Doch ich fange mal lieber vorne an...
Bald ist Weihnachten. Dass das so ist kann man ja schon an den Weihnachtsmännern in den Läden, den Stollen, den Süßigkeiten, den Kalendern,... sehen.
Und wie jedes Jahr gibt es genug Angebote, sich von Weihnachten abzulenken.
Die wohl für viele abstrakteste Weihnachtsgeschichte ist nicht zu finden in Matthäus oder Lukas. Denn sie hat weder Hirten noch Engel, Weder Weise aus dem Morgenland noch Maria & Josef, weder Schaf noch Esel, werder Windel noch Futtertrog (Krippe).
Phillipper 2,6+7
der in Gestalt Gottes war und es nicht für einen Raub hielt, Gott gleich zu sein.
Aber er machte sich selbst zu nichts und nahm Knechtsgestalt an,
indem er den Menschen gleich geworden ist, und der Gestalt nach wie ein Mensch befunden,
Klar, der Text geht noch weiter und wird auch ganz klassisch Doxologie genannt. Doch lassen wir uns das mal kurz auf der Zunge zergehen oder durch den Kopf gehen.
Gott selber wird sich selbst gleich!
Gott legt seine eigene Herrlichkeit ab und wird dem gleich, der gegen ihn Rebelliert.
Warum sollte Gott das tun? Sich in die Gestalt seiner Feinde zu versetzen? Derjenigen, mit denen er, aufgrund der Feindschaft des Menschen zu Gott, keine Gemeinschaft haben kann.
Das Beste kommt noch, dieses ablegen seiner Herrlichkeit hielt er nicht einmal für einen Raub. Warum nicht? Was war ihm so wertvoll? Darüber nachzudenken, kann zu der Besten Weihnachtsbotschaft werden, wenn man es rausfindet, das kann ich euch versprechen.
Nur ein kleiner Leitgedanke dazu, was mir seit ein paar Tagen nicht mehr aus dem Kopf geht:
Gott legt seine eigene Herrlichkeit ab um unserer Liebe willen.
Viel Erfolg beim Nachsinnen ;-)
Doch ich fange mal lieber vorne an...
Bald ist Weihnachten. Dass das so ist kann man ja schon an den Weihnachtsmännern in den Läden, den Stollen, den Süßigkeiten, den Kalendern,... sehen.
Und wie jedes Jahr gibt es genug Angebote, sich von Weihnachten abzulenken.
Die wohl für viele abstrakteste Weihnachtsgeschichte ist nicht zu finden in Matthäus oder Lukas. Denn sie hat weder Hirten noch Engel, Weder Weise aus dem Morgenland noch Maria & Josef, weder Schaf noch Esel, werder Windel noch Futtertrog (Krippe).
Phillipper 2,6+7
der in Gestalt Gottes war und es nicht für einen Raub hielt, Gott gleich zu sein.
Aber er machte sich selbst zu nichts und nahm Knechtsgestalt an,
indem er den Menschen gleich geworden ist, und der Gestalt nach wie ein Mensch befunden,
Klar, der Text geht noch weiter und wird auch ganz klassisch Doxologie genannt. Doch lassen wir uns das mal kurz auf der Zunge zergehen oder durch den Kopf gehen.
Gott selber wird sich selbst gleich!
Gott legt seine eigene Herrlichkeit ab und wird dem gleich, der gegen ihn Rebelliert.
Warum sollte Gott das tun? Sich in die Gestalt seiner Feinde zu versetzen? Derjenigen, mit denen er, aufgrund der Feindschaft des Menschen zu Gott, keine Gemeinschaft haben kann.
Das Beste kommt noch, dieses ablegen seiner Herrlichkeit hielt er nicht einmal für einen Raub. Warum nicht? Was war ihm so wertvoll? Darüber nachzudenken, kann zu der Besten Weihnachtsbotschaft werden, wenn man es rausfindet, das kann ich euch versprechen.
Nur ein kleiner Leitgedanke dazu, was mir seit ein paar Tagen nicht mehr aus dem Kopf geht:
Gott legt seine eigene Herrlichkeit ab um unserer Liebe willen.
Viel Erfolg beim Nachsinnen ;-)
Freitag, 29. Oktober 2010
Der Baum des Lebens
Ein wunderschönene guten *hier Tageszeit einsetzen*!
mal wieder würde ich euch gerne ein buch vorstellen.
Doch dieses mal ist es schwer.
Viel schwiederiger als sonst!
Noch nie zuvor kochten meine Emotionen hoch, wie bei diesem Buch.
Es gibt Passagen, wo ich das Büchlein zerreisßen wollen würde und dann wieder passagen, an denen ich das Buch am liebsten in Goldtinte zitieren wollen würde.
Eine Empfehlung für das Buch auszusprechen kann ich noch nicht. Da würde ich lieber einiges mehr des Autoren lesen um zu verstehen wie es gemeint sei.
Vieles ist richtig und auf den Punkt gebracht.
Vieles scheint vergeistlicht und ist schwer den eigentlichen Vergleichspunkt herauszufinden.
Wie auch immer.
Wenn ihr dies lesen solltet, seid vorsichtig und schaut lieber 3x hin, bevor ihr was zitiert.
Denn euer Verständnis kann sich von dem eigenverständnis unterscheiden, so dass Missverständnisse vorprogrammiert sind.
Dennoch ist dem Grundanliegen diesem Werkes sehr viel Hochachtung entgegen zu bringen.
Das eigene Denken wird es definitiv prägen.
mal wieder würde ich euch gerne ein buch vorstellen.
Doch dieses mal ist es schwer.
Viel schwiederiger als sonst!
Noch nie zuvor kochten meine Emotionen hoch, wie bei diesem Buch.
Es gibt Passagen, wo ich das Büchlein zerreisßen wollen würde und dann wieder passagen, an denen ich das Buch am liebsten in Goldtinte zitieren wollen würde.
Eine Empfehlung für das Buch auszusprechen kann ich noch nicht. Da würde ich lieber einiges mehr des Autoren lesen um zu verstehen wie es gemeint sei.
Vieles ist richtig und auf den Punkt gebracht.
Vieles scheint vergeistlicht und ist schwer den eigentlichen Vergleichspunkt herauszufinden.
Wie auch immer.
Wenn ihr dies lesen solltet, seid vorsichtig und schaut lieber 3x hin, bevor ihr was zitiert.
Denn euer Verständnis kann sich von dem eigenverständnis unterscheiden, so dass Missverständnisse vorprogrammiert sind.
Dennoch ist dem Grundanliegen diesem Werkes sehr viel Hochachtung entgegen zu bringen.
Das eigene Denken wird es definitiv prägen.
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